Forschung


Das Naturhistorische Museum ist eine der größten außeruniversitären Forschungsinstitutionen Österreichs und will mit exzellenter Forschung einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung der Welt leisten.

Entwicklung und Verbreitung der Pflanzen und Tiere der Urzeit, Biodiversität und Genetik sind ebenso Forschungsthemen wie die der Aufbau der Erde und die Entstehung des Weltalls. Auch die unterschiedlichen Erscheinungsformen und die Urgeschichte des Menschen werden am Museum erforscht. Die wissenschaftlichen Sammlungen beherbergen einige der weltweit größten und kostbarsten Archive der Artenvielfalt, Mineralien, Meteoriten und urgeschichtlichen Zeugnisse.


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Bei einem Gesamtpersonalstand von ca. 330 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreiben etwa 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Grundlagenforschung in den verschiedensten Gebieten der Bio-, Erd- und Humanwissenschaften. Die Forschungsabteilungen umfassen Anthropologie, Botanik, Geologie und Paläontologie, Mineralogie und Petrographie, Prähistorie und Zoologie, außerdem die Zentralen Forschungslaboratorien, ein Wissenschaftliches Archiv und umfassende Bibliotheksbestände, und werden ergänzt durch Präparation und verschiedene technische Abteilungen. Zusätzlich stehen moderne Großgeräte wie Mikro-Computertomograph, Rasterelektronenmikroskop, Mikrosonde und Röntgenpulverdiffraktometer zur Verfügung.


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Das NHM ist dabei auch erfolgreich in der Einwerbung von Drittmitteln nationaler und internationaler Fördergeber für seine breitgefächerten Forschungsprojekte und bemüht sich besonders um europäische und internationale Vernetzung und Sichtbarkeit seiner wissenschaftlichen Aktivitäten.

Einen kurzen Überblick über die Beteiligung des NHM an abteilungsübergreifenden nationalen und internationalen Netzwerken und Projekten folgt hier, die aktuellen Projekte der einzelnen wissenschaftlichen Abteilungen werden auf ihren jeweiligen Seiten vorgestellt.

  
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